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批判も増えてるな

Während die Rettungskräfte weitere ­Tote im spanischen Katastrophengebiet bergen, überbieten sich die Regional- und die Zentralregierung mit ihren Hilfsversprechen. Der valencianische Regionalpräsident Carlos Mazón kün­digte ein erstes Notprogramm mit 136 Maßnahmen im Wert von 31,4 Milliarden Euro an.…

批判も増えてるな

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2024-11-05 15:47:00

Während die Rettungskräfte weitere ­Tote im spanischen Katastrophengebiet bergen, überbieten sich die Regional- und die Zentralregierung mit ihren Hilfsversprechen. Der valencianische Regionalpräsident Carlos Mazón kün­digte ein erstes Notprogramm mit 136 Maßnahmen im Wert von 31,4 Milliarden Euro an. Ähnlich hoch ist der gesamte Jahreshaushalt der autonomen Region.

Noch in dieser Woche sollen betroffene Familien eine erste Soforthilfe von 6000 Euro erhalten. Für die Kosten müsste die Zentralregierung aufkommen. Der ­spanische Ministerpräsident Pedro ­Sánchez stellte zunächst einen Nothilfeplan in Höhe von 10,6 Milliarden Euro vor, mit direkter Unterstützung für Haushalte, kleine und mittlere Unternehmen, steuerlichen Vergünstigungen sowie ­Krediten.

Ausmaß der Schäden noch nicht abzusehen

„Die Bürger wollen sehen, dass ihre Institutionen Hand in Hand zusammenarbeiten“, sagte Sánchez, nachdem ­Mazón zuvor schwere Vorwürfe gegen die Zentralregierung erhoben hatte. Der Ministerpräsident lehnte ein weiteres Mal die Forderung der Führung der konservativen PP ab, den nationalen Notstand auszurufen und selbst das Kommando im Katastrophengebiet zu übernehmen. „Das würde die Effizienz verringern“, sagte Sánchez.

Das Ausmaß der Schäden ist auch nach einer Woche nicht abzusehen. Die Handelskammer von Valencia schätzt, dass knapp ein Drittel der Bevölkerung von Valencia von den Folgen des Unwetters betroffen ist – insgesamt mehr als 845.000 Menschen. Im Katastrophengebiet haben demnach 54.000 Firmen ihren Sitz. Laut Fachleuten kostet der Stillstand wegen der Flut die valencianische Wirtschaft jede Woche 200 Millionen Euro.

火曜日、救助隊員らはさらに多くの死者を収容し、公式情報によると、午後の時点で死者の総数は215人となった。アルバセテ近郊のレトゥールでは行方不明者4人の遺体が発見された。さらに2人の遺体がアルバルとパイポルタで発見された。対照的に、ボネールショッピングセンターの地下駐車場には空の車が50台ほどしかなかった。ソーシャルメディアでは最大1,000人が溺死したのではないかとの憶測が流れていた。犠牲者の捜索は現在、民間のガレージと地下道に焦点を当てている。犠牲者は川や地中海に流されたのではないかと懸念されている。同時に、感染症の流行に対する懸念も高まっています。下水道システムが機能していない。道路の瓦礫の下には動物の死骸が横たわっており、ネズミが歩き回っている。飲料水の供給はいまだ復旧しておらず、略奪は民家を容赦せず夜も続いている。

専門家らはスペイン放送局RTVEに対し、洪水地域への危険性は分かっていると訴えた。バレンシア技術者協会の元会長フェデリコ・ボネット氏は、「我々は20年間、洪水対策に事実上投資をしてこなかった」と批判する。 2007 年以来、ポヨ川の破壊力を軽減する計画が立てられてきましたが、資金は提供されていません。これらには、上流域の植林、ダム、トゥリア川への緑の回廊が含まれていました。 1957 年の最後の大洪水の後、彼のベッドは大規模な工事で移設されました。

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執筆者について: nipponese

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