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リトアニア連邦軍旅団、ウクライナ戦争に接近

Irgendwo tief in Litauens Wäldern liegt zwischen mageren Birken und dürren Kiefern die Zukunft der deutschen Panzerbrigade 45. Dienstagnachmittag auf einer riesigen gerodeten Fläche. Hier sollen an die 5000 Bundeswehr-Soldaten und ihre Familien stationiert werden. Mitten im Irgendwo.…

リトアニア連邦軍旅団、ウクライナ戦争に接近

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2024-05-29 13:40:38

Irgendwo tief in Litauens Wäldern liegt zwischen mageren Birken und dürren Kiefern die Zukunft der deutschen Panzerbrigade 45. Dienstagnachmittag auf einer riesigen gerodeten Fläche. Hier sollen an die 5000 Bundeswehr-Soldaten und ihre Familien stationiert werden. Mitten im Irgendwo. „Alles ist bereit“, ruft Oberst Rimantas Jarmalavicius und zeigt auf die rund 40 Hektar hinter ihm. Arbeiter haben Bäumchen gefällt, die Wurzeln ausgegraben. Und dann kam noch der Kampfmittelräumdienst, um rostige Sowjetbomben aus dem sandigen Grund zu bergen.

Der litauische Oberst weist nach links, wo hinter einem kleinen Hügel Kasernengebäude, Lagerhallen, Kantinen und Sportcenter entstehen sollen. Jetzt sieht man dort nur Torf, Sand, schütteres Gras und gestapelte Baumstämme. Hier also könnte vom Sommer an die große Bundeswehr-Garnison errichtet werden. Von hier aus sollen die Panzer der Brigade kämpfen, die Artillerie einen russischen Aufmarsch zerschlagen, den Gegner stoppen, falls Moskau je auf die Idee kommt, die NATO anzugreifen.

Es ist das größte ausländische Stationierungsprojekt in der Geschichte der Bundesrepublik. Eben sind in Vilnius zwanzig Offiziere in ein Bürogebäude im Stadtteil Piromontas eingezogen, das Vorkommando.

Pistorius’ frühe Festlegung auf Litauen

In Windeseile hatte die litauische Regierung nach dem russischen Überfall auf die Ukraine begonnen, das ehemalige Bombodrom der Sowjets bei Rudninkai in einen neuen Truppenübungsplatz zu verwandeln. Eine britische Firma macht das Gelände baureif, einige hochverseuchte Feuchtgebiete, genannt „Area 21“, bleiben strikt gesperrt.

Als der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) im Sommer 2023 den NATO-Freunden in Vilnius nahezu spontan die dauerhafte Stationierung einer Kampfbrigade mit etwa 5000 Soldaten weit im Osten des Verteidigungsbündnisses versprach, war die litauische Regierung sofort zur Stelle mit Grundstück und der Zusage, bis 2027 die gesamte Infrastruktur für einen solchen Großverband zu bauen. Zu der Zeit gab es eine deutsch-litauische Kontroverse, ob Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) tatsächlich die Groß-Stationierung zugesagt habe, oder eher einen festen Stab und rotierende Kräfte. Pistorius, damals erst wenige Monate im Amt, legte sich dann fest.

Seither wühlen sich Bagger in den Boden, Straßen werden gebaut, Pläne gezeichnet. Zwischen der Hauptstadt Vilnius und dem künftigen Stationierungsort der Bundeswehr liegen rund 35 Kilometer. Es gibt Wälder, Seen und ein paar Dörfer. „Viel, sehr viel Natur“, freuen sich mitreisende Offiziere vom Heer und erwägen gleich schon den Kauf von Feriengrundstücken in der ländlichen Idylle. Im benachbarten Weiler stehen noch Holzhäuser aus den frühen Jahren des vorigen Jahrhunderts, gebaut vor dem Krieg, der deutsche und dann sowjetische Besatzer nach Litauen brachte.

Ein fester Wille zur Verteidigung

Nach dem Weltkrieg kämpften hier litauische Freischärler noch jahrelang gegen die Invasoren. Der Vater von Oberst Jarmalavicius wurde 1945 mit dreizehn Jahren nach Sibirien deportiert, floh von dort, versteckte sich vier Jahre in den heimischen Wäldern, wurde gefasst und wieder für Jahre deportiert, diesmal an den Baikailsee.

Erlebnisse wie diese prägen viele litauische Familien. Es sind Erinnerungen, die gut begründen, warum die Nation sich in jeder Weise gegen eine neuerliche russische Okkupation verteidigen will. Wenige hundert Meter vom Bundeswehr-Bauplatz entfernt übt gerade eine Kompanie litauischer Reservisten auf der Handwaffen-Schießbahn. Die Männer und Frauen sind im Alltag Lehrer oder Ingenieure, aber an Wochenenden oder für ganze Wochen unterwegs, um ihre militärischen Fertigkeiten zu verbessern.

しかし、ロシア軍のような数百万の軍隊を相手にすると、NATOの迅速かつ断固とした支援がなければ、300万人の忠実な国民はすぐに失われてしまうだろう。 ドイツ軍は、NATOのプレゼンス強化の一環として、2017年以来リトアニアの町ルクラに多国籍大隊を交代で派遣しており、まさに適切なタイミングで参戦した。

予備役の射撃場に加えて、重機関銃、戦車、大砲のための追加の訓練場がルドニンカイの近くに間もなく建設される予定だ。 市街戦用の訓練村も計画されていると大佐は説明し、リトアニアの「訓練・教育司令部」の詳細な計画に言及している。 彼らが実際に両生類や鳥類のことを真剣に考えているのか、それともドイツ人ゲストへの単なる礼儀なのか。ヤルマラヴィシウスと彼の同僚は、この地域の中央にある湿地帯周辺の生物圏保護ゾーンについても詳細に説明している。 ソ連がこの地域を目的に使用する前にここにあった古い墓地や村の遺跡についても考慮されています。

ベラルーシ国境での奉仕に対するインセンティブ

可能な限り、練習のない日も住民のアクセスは可能であり、赤い柵は開かれるべきである。 もう一つの問題はすでに解決されています。訓練場と宿泊施設はビリニュスの民間空港への進入路上にありました。 現在は数キロメートル移動されています。 軍用線路を改良し、ビリニュスへの通勤用に民間目的で使用することも計画されている。

おそらく、将来3年間家族とともにここに駐留するドイツ軍兵士たちは、週末にはバスと電車を乗り継いで映画館に行くことになるだろう。 そうでなければ、ピストリウスがここで発表した目に見える存在感はあまり生まれないだろう。 同大臣は、リトアニアに対する決断を自身の幼少期の思い出と結びつけている。故郷のオスナブリュックにいたイギリスの客員兵士の軍服が彼の中に安心感と賞賛の感情を呼び起こしたときのことだ。

しかし、ルドニンカイ近くの将来のドイツの拠点は、この近隣共存の考えからは何キロも離れています。 そして、軍隊が自然に近いにもかかわらず、このことは、白樺の木、トウヒの木、そしてたくさんの蚊の中で3年間ここで家を見つけるという兵士とその家族の意欲を多少低下させます。 連邦議会はまだ完全に納得していないようで、予算委員会はまだピストリウス氏の配備計画に予算を割り当てていない。 設備費やその他の費用として一度に約90億ユーロが必要となり、その後は年間10億ユーロが必要となる。

バルト海の自然とドイツとリトアニアが計画した風景を3時間満喫した後、バスが首都に戻るとき、リトアニアができるだけ早く物事を取り返しのつかないものにしようとしているのは明らかだ。 そこの人々、特にジャルマラヴィシウス大佐のような人々にとっては、それがすべてだ。 一方、ドイツでは、装備品や、兵士がドイツから数年間遠く離れて過ごすという当初の自発的な決定を容易にするための手当や手当のパッケージ全体の資金をめぐって、依然として闘争が続いている。ベラルーシに奉仕する平和と祖国のための国境に非常に近い。

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執筆者について: nipponese

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